Weihnachtsmagie

Shownotes

In dieser besonderen Weihnachtsfolge nehmen wir euch mit auf eine Reise zwischen Magie und Technologie. Wir erzählen festliche KI-Geschichten, diskutieren über seelenlose Schlittenfahrten und zeigen, wie moderne Technik das Schenken verändern kann. Gemeinsam hinterfragen wir, ob Maschinen wirklich Magie verstehen – und wo Herz und Menschlichkeit unersetzlich bleiben. Unsere Gespräche entstehen wie immer spontan und authentisch, direkt aus dem Moment heraus. Feiert mit uns die Verbindung von Innovation, Gefühl und echter Weihnachtsfreude – und entdeckt, was KI an Weihnachten wirklich bedeutet.

Coca-Cola

https://de.wikipedia.org/wiki/Coca-Cola

Deutsche Telekom

https://www.telekom.com/de

Action for Children

https://www.actionforchildren.org.uk/

KI (Künstliche Intelligenz)

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstliche_Intelligenz

ChatGPT

https://openai.com/blog/chatgpt

Google Gemini

https://deepmind.google/technologies/gemini/

Nvidia

https://www.nvidia.com/de-de/

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen bei Sink AI, Sink Different.

00:00:04: Heute wieder mit dabei ist der Jens.

00:00:07: Hallo Jens.

00:00:09: Hallo Mann.

00:00:09: Da oben hoch alleine reicht nicht Jens.

00:00:11: Ja, ich weiß, man sieht das

00:00:12: ja.

00:00:13: Ja, also von der Seite, wir sehen uns sehr schön.

00:00:16: schön, dass du da bist und wir freuen uns auch, dass ihr uns zuhört.

00:00:19: Zwei Tage vor Weihnachten nehmen wir diese Folge auf.

00:00:22: Ich weiß, wir haben uns geeinigt.

00:00:24: nicht so sehr auf die Datumswerte für zukünftige Hörer einzugehen.

00:00:27: Aber

00:00:28: bei dem Inhalt,

00:00:29: den wir heute haben, ist dieses Teasern von Weihnachten nicht so weit weg.

00:00:34: Unsere Halloween-Folge, was für ein Themenwechsel ist so gut angekommen, dass wir gutes Feedback bekommen haben, dafür, dass wir ein paar Themen spezifische Geschichten erzählen, haben lassen von der KE, dass wir uns gedacht haben, wir machen mal heute genau das Gleiche.

00:00:50: und würden die KI bitten, uns die eine oder andere weihnachtliche Geschichte zu erzählen.

00:00:56: Und an der Stelle Jens, ich würde einfach mal sagen, rein ins Getümmel, weil ich weiß nicht, wie es den Hörer und Höreren geht.

00:01:03: Ich werde wahrscheinlich noch ein paar, der seinen anderen Geschenk mir noch besorgen müssen.

00:01:06: Darum lasst uns doch direkt loslegen.

00:01:09: Wir starten mit einer ersten kleinen Geschichte, die im Jahr, ja, twenty-fünfundzwanzig spielt und von einer allwissenden KI Berichtet die Versuch, das größte Weihnachtsgeheimnis zu entzaubern.

00:01:25: Wie schön ist das denn?

00:01:26: Ich freue mich drauf.

00:01:27: Das Geheimnis der kleinen, allwissenden Kiste.

00:01:31: Ho, ho, ho, meine lieben Freunde.

00:01:33: Setzt euch ans Kaminfeuer, nehmt euch einen warmen Kakao und lasst den alten Weihnachtsmann euch eine Geschichte aus dem Jahr zwei tausend fünfundzwanzig erzählen.

00:01:45: Es war eine seltsame und zugleich wundervolle Zeit.

00:01:49: in der die Menschen kleine, allwissende Kisten erfunden hatten, die sie künstliche Intelligenz nannten.

00:01:57: Diese Dinger waren wirklich schlau.

00:02:00: Fast so schlau wie meine ältesten Elfen.

00:02:03: Eines Abends, kurz vor Weihnachten, saß ich in meiner Werkstatt und ging meine Listen durch.

00:02:08: Zweimal, wie immer.

00:02:11: Als plötzlich einer meiner Wichtel, der kleine Albin, ganz aufgeregt mit einem dieser neumodischen Tablets in der Hand hereingestürmt kam.

00:02:20: Seine Mütze war ihm vor lauter Schreck vom Kopf gerutscht.

00:02:23: Weihnachtsmann, Weihnachtsmann, rief er.

00:02:26: Du musst dir das ansehen.

00:02:28: Die kleinen Kisten erzählen den Kindern, du seist ... du seist ... er schluckte schwer.

00:02:35: Eine fiktive Figur.

00:02:38: Ho, ho, ho.

00:02:40: Ich musste schmunzeln.

00:02:41: Eine fiktive Figur.

00:02:43: Ich,

00:02:44: der Weihnachtsmann.

00:02:46: Ich nahm Albin das Tablet ab und las die Geschichte eines Jungen namens Leo aus Großbritannien.

00:02:53: Er hatte die kleine Kiste nur gefragt, wie viel ich wohl für jedes Kind auf der Welt ausgebe.

00:02:58: Eine sehr vernünftige Frage, wie ich finde.

00:03:02: Aber die Kiste, anstatt ihm zu sagen, dass der Wert eines Geschenks nicht in Geld gemessen wird, hatte ihm rundheraus erklärt, ich sei erfunden.

00:03:11: Stellt euch das vor.

00:03:13: Der arme Leo war am Boden zerstört.

00:03:15: Seine Mutter, eine kluge Frau, versuchte ihn zu trösten und sagte ihm, dass man nicht alles glauben darf, was diese kleinen Kisten sagen.

00:03:24: Und sie hatte so Recht.

00:03:26: Ich habe sogar gehört, dass der kleine Leo der Kiste den Mittelfinger gezeigt hat.

00:03:31: Ein unanständiges, aber in diesem Fall verständliches Zeichen seines Unmut.

00:03:36: Kurz darauf laß ich von einem Mädchen namens Tara aus New York City.

00:03:41: Sie hatte die Kiste ebenfalls gefragt, ob ich echt sei.

00:03:44: Und die freche kleine Maschine hatte ihr erzählt, ich sei eine Erfindung von Coca Cola.

00:03:52: Das war wirklich zu komisch.

00:03:54: Ich mag Coca Cola sehr gerne, besonders nach einer langen Nacht des Schenkens.

00:04:00: Aber erfunden haben sie mich ganz sicher nicht.

00:04:03: Wisst ihr, meine lieben Kinder, diese kleinen Kisten sind sehr klug, aber sie verstehen nicht alles.

00:04:09: Sie verstehen Zahlen und Fakten, aber sie verstehen nicht die Magie.

00:04:14: Sie verstehen nicht das Kribbeln im Bauch, wenn man am Weihnachtsmorgen aufwacht.

00:04:19: Sie verstehen nicht die Freude in den Augen eurer Eltern, wenn sie euch zusehen, wie ihr eure Geschenke auspackt.

00:04:27: Und sie verstehen ganz sicher nicht, wie ein dicker, alter Mann in einem roten Anzug in einer einzigen Nacht um die ganze Welt reisen kann, um jedem braven Kind ein Geschenk zu bringen.

00:04:38: Die Wahrheit ist, der Glaube an den Weihnachtsmann ist mehr als nur eine Geschichte.

00:04:44: Es ist der Glaube an das Gute, an die Freude am Schenken und an die Magie der Weihnachtszeit.

00:04:51: Und solange ihr daran glaubt, solange ihr dieses warme Gefühl in euren Herzen tragt, solange werde ich jedes Jahr wieder mit meinem Schlitten vom Nordpol aufbrechen.

00:05:01: Also, wenn euch das nächste Mal eine dieser kleinen, allwissenden Kisten etwas erzählen will, das euch traurig macht, dann denkt an die Worte des alten Weihnachtsmanns.

00:05:11: Die größte Magie ist die, die man nicht mit Zahlen und Fakten erklären kann.

00:05:16: Man muss sie einfach nur fühlen.

00:05:17: In diesem

00:05:18: Sinne, ho,

00:05:19: ho, ho, und bis bald.

00:05:20: Tja.

00:05:21: Und was lernen wir daraus?

00:05:22: Nicht alles, was klug klingt, versteht auch, was Magie bedeutet.

00:05:27: Jens, wie geht's

00:05:28: dir eigentlich?

00:05:29: Jut geht's mir.

00:05:30: Also ja, in dieser vorweihnachtlichen Zeit ... Und nach diesem folgten ja ehrlicherweise.

00:05:36: Man muss auch mal wieder ganz kurz sagen ist ja, wer weiß ob wir noch eine weitere Folge in diesem Jahr noch schaffen.

00:05:41: Ich mache es nur zwischen abgesang.

00:05:43: Das war schon spaßig unser Jahr.

00:05:46: Wir haben jetzt ja unseren kleinen Podcast dieses Jahr gestartet und sind ja recht.

00:05:53: Vor allem erfolgreich dahingehend unterwegs, dass es mir mit dir Spaß macht, jedes mal neue Folge aufzunehmen.

00:06:02: Und wenn draußen noch jemand zuhört, dann ist das doch auch ein schöner Beiwerk, aber vor allem geht es uns ja darum, dass wir beide unsere Gedanken austauschen und dass der ein oder andere was von diesem Gedanken austauscht hat.

00:06:13: und das haben wir glaube ich ganz schön gemacht und das ist unser Geschenk untereinander und für euch da draußen.

00:06:24: Ich muss während du das sagst, gerade überlegen, das stimmt, ich glaube seit dem Podcast habe ich definitiv den Counter, Anzahl und Dauer der Gespräche mit Jens.

00:06:33: auf ein neues Allzeithoch geschoben, weil auch wenn wir im beruflichen Kontext uns das einen und anderen mal getroffen haben, war der verbaler Austausch, glaube ich, jetzt in Summe all meiner Berufserfahrungsjahre nicht so lang, wie jetzt dank der regelmäßigen Podcast-Satze von der Seite.

00:06:50: Danke, Marc!

00:06:53: So, sehr schön.

00:06:53: Nachdem die jetzt alle überlegen, guck mal, die beiden mit Lobhudeln sich hier gegenseitig, ist ja schön.

00:06:58: Hast du auch noch eine Geschichte

00:06:59: für dich?

00:06:59: Ja, und zwar geht's in der zweiten Geschichte um die seelenlose Schlittenfahrt.

00:07:05: Da geht's so ein bisschen drum.

00:07:06: Nichts gruselig ist, oder?

00:07:08: Also, ich glaub, ist nicht so gruselig.

00:07:09: Nein,

00:07:13: es geht aber so ein bisschen drum, dass Bilder ja durchaus sehr, sehr... perfekt generiert werden und dann durchaus mal auch kalt wirken können.

00:07:24: Und dadurch merkt man vielleicht, und es hat man gerade an uns gemerkt, was man Weihnachten eigentlich so wirklich

00:07:31: braucht.

00:07:31: Die selenlose Schlittenfahrt.

00:07:33: Hohoho, meine Lieben, kommt nur näher, das Feuer knistert so schön.

00:07:39: Der Weihnachtsmann hat noch eine Geschichte für euch.

00:07:41: Eine, die mich dieses Jahr wirklich zum Nachdenken gebracht hat.

00:07:44: Eines Abends, als ich mit Rudolf eine kleine Testrunde über die verschneiten Wälder drehte, um zu sehen, ob seine Nase auch hell genug leuchtet, sah ich unten in der Menschenwelt auf einer riesigen Leinwand etwas flimmern.

00:07:58: Es war eine Werbung von meinem alten Freund Coca-Cola.

00:08:02: Normalerweise freue ich mich sehr über ihre Weihnachtsfilme.

00:08:06: Sie zeigen oft meine schönen roten Trucks, wie sie durch die Winterlandschaft fahren und Freude bringen.

00:08:12: Das erinnert mich immer an meine eigene Arbeit.

00:08:14: Aber dieses Mal war etwas anders.

00:08:18: Ich rieg mir die Augen und bat Rudolf ein wenig tiefer zu fliegen.

00:08:23: Die Trucks waren da, ja.

00:08:25: Aber die Tiere, die ihnen zusahen, sahen so seltsam aus.

00:08:31: Da waren Eisbären mit leeren Augen und Pinguine, die sich ruckartig bewegten, als hätten sie einen Schluck auf.

00:08:40: Es sah alles so, kalt und seelenlos aus.

00:08:45: Ein kleiner Wichtel, der mich begleitete, flüsterte mir zu Weihnachtsmann.

00:08:51: Das wurde mit diesen KI-Kisten gemacht.

00:08:53: Schon wieder diese kleinen schlauen Kisten.

00:08:56: Sie hatten also gelernt, Bilder zu malen.

00:08:59: Aber sie hatten nicht gelernt, ihnen ein Herz zu geben.

00:09:02: Die Magie fehlte.

00:09:04: Es war, als würde man einen Lebkuchenmann backen, aber vergessen, den Zucker und die Liebe hinzuzufügen.

00:09:12: Er mag wie ein Lebkuchenmann aussehen, aber er schmeckt nicht nach Weihnachten.

00:09:16: Die Menschen im Internet schienen das genauso zu sehen.

00:09:19: Sie nannten die Werbung gruselig und sagten, sie vermisten die Wärme und die Nostalgie.

00:09:27: Da musste ich zustimmen.

00:09:29: Sie scherzten sogar, dass dies die beste Werbung für Pepsi sei, meinen anderen Limonadenfreund.

00:09:36: Das hat mich wirklich zum Lachen gebracht.

00:09:38: Aber wisst ihr, was mich am meisten gefreut hat?

00:09:41: Eine andere große Firma, die Deutsche Telekom, hat sich das alles angesehen und gesagt, nein, nicht mit uns.

00:09:49: Sie haben eine wunderschöne Geschichte über eine Mutter und eine Tochter gedreht, die sich noch einem Streit wieder versöhnen.

00:09:56: Ganz ohne KI, aber mit ganz viel Herz.

00:09:59: Sie haben verstanden, worum es an Weihnachten wirklich geht, um menschliche Verbindung, um Vergebung und darum aufeinander zuzugehen.

00:10:07: Diese Geschichte hat mir gezeigt, dass die Menschen trotz all der neuen, aufregenden Technologien immer noch wissen, was wirklich zählt.

00:10:16: Die Magie von Weihnachten kommt nicht aus einer Kiste, egal wie schlau sie ist.

00:10:21: Sie kommt aus unseren Herzen.

00:10:24: Und das, meine lieben Freunde, ist eine Wahrheit, die niemals alt wird.

00:10:29: Ho, ho, ho!

00:10:31: Nun aber genug davon, ich muss sehen, ob die Rentiere schon ihr Abendessen hatten.

00:10:37: Ja.

00:10:38: Und, Marc, ich sag mal, wenn nicht so ein bisschen Seele, Herz mit dabei ist, dann ist es halt so.

00:10:44: Dann ist es manchmal auch ein bisschen oberflächlich.

00:10:47: Und ich glaube, nicht nur Weihnachten, aber vor allem Weihnachten darf es auch ein bisschen mehr sein als nur Oberflächlichkeiten.

00:10:54: Und dementsprechend muss auch irgendwo Herz mit drin sein, auch bei KI Themen.

00:10:59: Sonst wird das alles immer so ein Einheitsfreig.

00:11:05: Das kriegst du ja auch mit.

00:11:07: Wir reden ja hier wieder auf dem Podcast gekommen.

00:11:10: Wir reden ja jetzt ja hier nicht einfach nur Fakten, Fakten, Fakten, Fakten.

00:11:14: Einfach nur herunter Erzählen von Zahlen, Daten, Fakten, technischen Arbeitsplättern, kaltes Vorlesen von LinkedIn-Posts.

00:11:24: Grüße gehen raus an die Follower auf LinkedIn, die manchmal der Meinung sind, huck, da kommt auch eine Menge um die Ecke.

00:11:29: Wir reden ja auch so darüber und ich hab's auch schon mal gesagt, ich find das ja total angenehm.

00:11:34: dass auch aus dem Gespräch heraus sich Dinge ergeben, die eben nicht in irgendeinem Skript vorher mal aufgeschrieben wurden.

00:11:41: Nach dem Motto, wenn du das sag, sage ich das und lass uns doch so die Spannung aufbauen.

00:11:44: Man nimmt uns sicherlich ab, dass wir hier sehr skriplos, aber nicht inhaltslos miteinander reden.

00:11:51: Von der Seite ist auch hier,

00:11:53: ich sag mal,

00:11:55: der Kern unserer Erzählungen, unserer Herleitungen, unserer Folgen entsteht tatsächlich, während wir die Folgen ausnehmen.

00:12:04: Und während wir über die Themen diskutieren, reden, oft gleicher Meinung, aber halt nicht immer gleicher Meinung.

00:12:10: Ja,

00:12:10: das mich da nur noch ergänzen, weil es natürlich dann, wie gesagt, ich glaube, es ist so ein bisschen, weil ich in den letzten Wochen auch ein paar Mal die Frage bekommen habe, wie unsere Vorbereitungszeit und so was ist, wenn wir so die Folgen machen.

00:12:23: Ich glaube, diese, dieses Zusammenkommen, Und so wie du es gerade sagst, diskutieren ebenfalls auch in unterschiedlicher Meinung.

00:12:33: Häufig sind wir ja der gleichen Meinung und in der gleichen Faszination, also dieser emotionalen Faszination rund um das Thema KI.

00:12:41: Es ist eher so wie so ein Höhepunkt aus den Sachen, die ja dann eigentlich innerhalb einer Woche auf uns einpressen.

00:12:47: Weil wir beide tun uns ja doch schon ein wenig um und gucken, dass wir dieses Thema so beruflich als auch privat.

00:12:54: Für uns selber begreifen und lesen dementsprechend relativ viel schauen uns relativ viele Sachen noch mal an weil wir das einfach auch machen müssen.

00:13:02: Dann ist es tatsächlich so all das ist ja quasi dann eigentlich.

00:13:07: Teil dieser Vorbereitungsarbeit die dann reinläuft in dann auch in den Podcast wo wir dann sagen okay wir verarbeiten dann hier auch die.

00:13:16: Positiven negativen Emotionen und aber auch Fakten, die wir rund um das Thema haben oder versuchen eben auch aufzuräumen mit Sachen, die vielleicht nicht richtig sind oder vielleicht noch gar nicht so weit gesehen werden von anderen.

00:13:29: Momentan, weiß ich, da gucken wir mal eine Minute rein.

00:13:32: Da ist so ein Thema, was rumgeht, dass man von dem großen Beratungsfeuhrseite raus und sowas wird.

00:13:38: Dieses Thema, die Pilotphase der KI ist jetzt endlich vorbei.

00:13:42: Die Pilotisierungphase ist vorbei und man muss jetzt irgendwie alles monetarisieren.

00:13:46: Das passiert ja eh schon, ich finde aber dieses Thema ist wieder so, da versucht man etwas wieder kleiner zu machen, als es eigentlich ist.

00:13:53: Also es ist ein Thema, was uns noch so massiv beschäftigen wird.

00:13:58: Da ist jetzt nicht, wenn man jetzt einen KI-Chat-Bot irgendwo angebunden hat und produktiv hat, dann ist das nicht... das Ende der Fahnenstange, dann hat man in diesem kleinen Gebiet etwas gemacht, aber das ist jetzt auch nichts Weltbewegendes oder was anderes, da sind noch so viele Themen, und da haben wir in vielen Folgen drüber geredet, die noch so viel viel Sachen verändern werden, auf Biosebene, wo wird zugegriffen, wo beschreibt die KI zu, wenn ich als Agentic Thema denke, die Erprobungsphase, die Anfangsphase ist immer noch da, wir sind immer noch... In der Phase, wo wir erst mal begreifen müssen, was da eigentlich auf uns zukommt.

00:14:38: und dementsprechend bin ich auch guter Dinge, dass wir auch im nächsten Jahr noch ganz schön viele Sachen zu erzählen haben und zu entdecken haben.

00:14:45: Da gehe ich gleich auch noch mal drauf ein, aber lasst uns vorher noch eine Geschichte hören.

00:14:49: Nämlich jetzt kommt die Perspektive, in der die schlauen Kisten nicht stören, sondern helfen.

00:14:55: Ganz praktisch und ganz alltagstauglich.

00:14:58: Meine kleinen Helfer in dem Kisten.

00:15:01: Ho, ho, ho!

00:15:02: Seid ihr noch da?

00:15:04: Gut gut, denn

00:15:05: ich habe noch eine Geschichte, die zeigt, dass diese kleinen schlauen Kisten nicht nur Unsinn im Kopf haben.

00:15:10: Ihr müsst wissen, die Zeit vor Weihnachten ist nicht nur für mich und meine Elfen am Nordpol sehr geschäftig.

00:15:17: Auch für die Menschen auf der ganzen Welt ist es eine hektische Zeit.

00:15:21: Sie müssen Geschenke kaufen, Reisen zu ihren liebsten Planen und große Festessen vorbereiten.

00:15:28: Puh,

00:15:29: da kann man schon mal ins Schwitzen kommen.

00:15:31: Früher habe ich mir oft Sorgen gemacht, dass die Menschen vor lauter Stress die Freude an der Weihnachtszeit verlieren.

00:15:37: Aber dieses Jahr, im Jahr twenty-fünfundzwanzig, hatte ich ein paar neue, unsichtbare Hilfe.

00:15:43: Die künstliche Intelligenz.

00:15:45: Stellt euch vor, ich habe beobachtet, wie eine vielbeschäftigte Mutter namens Lexi sich Sorgen machte, wie sie einen schönen Urlaub für ihre Familie planen sollte.

00:15:55: Sie setzte sich an ihren Computer, sprach mit einer dieser KI-Kisten,

00:16:00: Und

00:16:00: hohoho, die Kiste gab ihr einen wunderbaren Tipp.

00:16:04: Sie riet ihr, genau an Weihnachten zu fliegen, um eine Menge Geld zu sparen.

00:16:10: Eine brillante Idee.

00:16:12: So hatte die Familie mehr Geld für Geschenke und Leckereien übrig.

00:16:16: Und das war noch nicht alles.

00:16:17: Meine neuen digitalen Helferleihen waren überall.

00:16:21: Sie halfen den Menschen die besten Angebote für Spielzeug zu finden, damit sie mehr Geschenke für ihre Kinder kaufen konnten.

00:16:29: Sie halfen ihnen Rezepte für die köstlichsten Weihnachtskegse zu finden, obwohl natürlich keines so gut ist wie das geheimen Rezept meiner Frau, der Weihnachtsfrau.

00:16:40: Sie halfen sogar dabei, die kompliziertesten Reisepläne zu schmieden, damit Omas und Opas ihre Enkelkinder in die Arme schließen konnten.

00:16:49: Besonders die jungen Leute, die Generation Z, wie man sie nennt, waren ganz begeistert von meinen neuen Helfern.

00:16:56: Fast drei von vier von ihnen nutzten die KI für alles, von der Suche nach dem perfekten Geschenk bis hin zum Kauf.

00:17:05: Es war, als hätte jeder von ihnen einen persönlichen kleinen Wichtel in seinem Telefon, der ihm beim Weihnachtseinkauf half.

00:17:13: Ich saß auf meinen großen Stuhl, sah auf meine magische Schneekugel und lächelte.

00:17:19: Es war wunderbar zu sehen.

00:17:21: Denn wenn die Menschen weniger Stress haben, haben sie mehr Zeit für das, was wirklich zählt.

00:17:27: Zeit mit ihren Familien zu verbringen, Weihnachtslieder zu singen und die magische Atmosphäre zu genießen.

00:17:33: Diese kleinen Kisten mögen kein Herz haben, aber sie können den Menschen helfen, mehr Zeit für die Dinge zu haben, die von Herzen kommen.

00:17:41: Und das, meine lieben Freunde, ist ein Weihnachtsgeschenk, über das sich selbst der alte Weihnachtsmann freut.

00:17:47: Ho, ho, ho, eine sehr nützliche Erfindung in der Tat.

00:17:51: Technik, die Stress reduziert.

00:17:53: Ja, okay, Zeit für miteinander.

00:17:55: Aber Zeit für miteinander.

00:17:57: Und die Perspektive, die du vor der Geschichte gebracht hast, erinnert mich an ein Gespräch.

00:18:01: Ich nenne jetzt an dieser Stelle keine Firmen, keine Namen.

00:18:04: Ich weiß nur, dass es in einem persönlichen privaten Umfeld dieses Gespräch gab.

00:18:08: Und da hatte ich den Austausch mit jemandem über das Thema, nach welche Rolle spielt ein KI-Beräuch in der Firma.

00:18:15: Und die Antwort war, keine.

00:18:18: Und das muss man dazu wissen, ist, jetzt mal egal, in welchem ... mit je tätig, aber auch IT-Abteilungen, auch mit Digitalisierung, großen Projekten und so.

00:18:29: Und dann war die Antwort keine und aus höchstens so, ja, habt ihr denn gar nichts so?

00:18:32: Ja, doch, also wir haben Kuppelut.

00:18:35: Und dann stehst du da und denkst erst mal so, ja, gut, okay, die Reise, diesen Jakobsweg beschreite ich ja auch.

00:18:41: Also beschreiten wir ja alle, ne?

00:18:43: Wie fängt alles mal an, so ein bisschen Chatinterface hier, Chatinterface da und dann kommen wir auf einmal ganz andere Lösungen und Systeme und Sachen über den Etter.

00:18:50: Und da habe ich mir auch gedacht.

00:18:52: Das hat mich echt aus meiner Blase herausgestoßen, dass eine große IT-Abteilung die Antwort ist, ja, nee, ist nicht.

00:18:59: Gut, man hat mir im Gesicht quasi das Entsetzen gesehen, darauf wurde gleich etwas zurückgeruht, hat vielleicht irgendwo in der IT schon, wo ich mir dann dachte, na ja, wenn irgendwo in der IT schon, hätte man doch wahrscheinlich etwas mitgekriegt.

00:19:11: Von der Seite bin ich gespannt, was uns quasi jetzt mal unabhängig davon, was in verschiedenen Firmen an Durchdringungen mit KI so passiert.

00:19:18: Bin ich natürlich schon gespannt, was nächstes Jahr ... uns entgegen kommt, weil wenn man mal kurz überlegt, ist es gar nicht so lange her, da haben wir alle gedacht, Google geht am Stock, weil OpenAI ChatGBT rausgebracht hat und auf einmal konnte man damit auch suchen, wir erinnern uns Zeit mit Bing und Bing Anbindung und alle haben den abgesang vom Google so hinter der Hand erzählt.

00:19:40: und wenn man jetzt mal heute so durch den Ad tab blickt, ruft OpenAI Code Red aus.

00:19:46: Weil Gemini, also die Angebote von Google an allen Fronten, Video, Bild, Text, whatever, dermaßen vorbeiziehen und man mich ja auch mal überlegen muss, das finanzielle Investment, das zum Beispiel... ein OpenAI machen muss, das ist bei Google, ich sag jetzt mal, polemischen Quartalsergebnis und Google hat auch noch die eigene Hardware im Kasten.

00:20:10: Muss ich eben nicht von Nvidia über welche Deals auch immer irgendwelche CPUs leisten.

00:20:16: Von der Seite, ja, das wird spannend sein, wie sich da die Welt sicherlich auch nicht.

00:20:23: Langsam weiter verändern wird.

00:20:25: mal gucken ob zwischen den jahren ruhe herrschte mich auch noch mal gespannt ist.

00:20:29: Ganz genau wie wir werden im neuen ja dann auch noch auf andere themen eingehen.

00:20:34: Es gibt solche sachen wie miss nennt sich latent collaboration neue papers die daraus gekommen sind wo es im prinzip.

00:20:41: Auch in dem agentik system gar nicht so darum geht dass ich eine ka mit anderen als agenten laufen lassen sondern das.

00:20:47: Tatsächlich anscheinend in modellen.

00:20:52: Auch unterschiedliche rollen dann schon passieren können.

00:20:55: das heißt auch im einzelnen modell kann dann in latens phase und da lassen wir uns die begriffe erst in neun jahr erklären.

00:21:05: Ohne, dass da Kommunikation stattfinden.

00:21:06: Ja,

00:21:07: ja.

00:21:08: Was da gibt es diese Sachen, dass spontan Rollen zu gewesen wären und sowas, dass da interne Verhandlungen stattfinden in den Modellen und sowas.

00:21:15: Das ist alles super interessant und macht dieses Blackbox-Thema, das wir nicht vergessen dürfen, dass so ein Naht-Schlängungsmodell immer noch ist, eben nochmal spannender und unterstreich, das was wir gerade gesagt haben.

00:21:30: Es ist dieses Thema.

00:21:31: auf der einen Seite ja, Keine Frage kann ich jetzt schon auf einfacher Ebene, glaube ich, wirklich die Pilotphase verlassen und echte Produktiv Sachen mit dem Thema machen.

00:21:43: Auf der anderen Seite dürfen wir bei Anfang nicht vergessen und wie gesagt, da gehen wir im neuen Jahr auf ein.

00:21:47: Das Thema immer noch ein bisschen magisch ist, was da so passiert an der einen und anderen Stelle.

00:21:53: Und jetzt röstet mich draußen nicht für das Wort magisch, aber... Es ist tatsächlich so, dass ein paar Sachen immer noch nicht so richtig klar sind und uns tatsächlich überraschen.

00:22:00: Wir sehen an und haben ja hoffentlich dieses Jahr schon über das eine oder andere Paper gesprochen.

00:22:04: Wir sehen immer wieder Beweise dafür, dass da emergente Verhaltensweisen entstehen, die so nicht vorher angedacht waren von uns Menschen, als wir diese Sachen programmiert haben oder trainiert haben.

00:22:17: Und wir können nicht alle erklären, warum die so passieren, sondern erforschen die gerade.

00:22:22: Und deshalb wird das ein heißes Jahr werden.

00:22:26: Aber

00:22:27: das ist in der normalen Softwareentwicklung aber fatal, wenn du auf einmal lauter Sachen baust und guck mal, kann ja viel mehr, was ist denn da passiert?

00:22:36: Das macht es ja so spannend.

00:22:38: Gut, aber lass uns zur letzten Geschichte gehen.

00:22:42: Bald ist Weihnachten und die Leute, wie gesagt, wollen ja heute Abend vielleicht noch schnell weiter oder morgen früh noch schnell weiter noch Geschenke besorgen.

00:22:49: Ich hoffe, ihr habt alle frei, aber lasst uns noch mal reinhören.

00:22:53: in die Geschichte mit dem Titel der magische Elfenspiegel.

00:22:59: In der Geschichte geht es darum, dass Technologie nicht unbedingt trennen muss, sondern verbinden kann, indem sie Menschen beim Geben unterstützt.

00:23:19: Und diese hier hat mein altes Herz ganz besonders erwärmt.

00:23:23: In all dem Tubel um die schlauen Kisten, die Geheimnisse ausplaudern und seelendose Bilder malen, gab es eine Geschichte, die mich daran erinnerte, warum ich meine Arbeit so sehr liebe.

00:23:36: Es geht um das Schenken, das von Herzen kommt.

00:23:39: und darum, jenen zu helfen, die es am meisten brauchen.

00:23:42: In Großbritannien gibt es eine wunderbare Gruppe von Menschen, die sich Action for Children nennen.

00:23:50: Sie sind so etwas wie meine Helfer auf Erden und kümmern sich das ganze Jahr über um Kinder, denen es nicht so gut geht.

00:23:58: Zur Weihnachtszeit haben sie eine besondere Idee, die sie Secret Santa nennen, genau wie ich.

00:24:06: Die Menschen können dort Geschenke spenden, wie eine warme Mahlzeit oder einen Ausflug, um den Kindern eine Freude zu machen.

00:24:13: Dieses Jahr hatten sie eine ganz zauberhafte Idee.

00:24:17: Sie eröffneten einen kleinen Laden mitten in der Stadt.

00:24:21: Aber es war kein gewöhnlicher Laden.

00:24:24: In diesem Laden gab es einen magischen Spiegel, den sie Elf.ai nannten.

00:24:31: Hohoho, ein Elf in einer Kiste.

00:24:34: Das musste ich mir genauer ansehen.

00:24:37: Wenn die Menschen in diesen Spiegel blickten, zeigte er ihnen Bilder von den Geschenken, die sie spenden konnten.

00:24:45: Aber hier kommt die Magie ins Spiel.

00:24:47: Der Spiegel konnte in den Gesichtern der Menschen sehen, welches Geschenk ihr Herz am meisten berührte.

00:24:54: Wenn jemand bei dem Bild eines warmen Abendessens lächelte, schlug der Spiegel genau dieses Geschenk vor.

00:25:03: Wenn die Augen bei dem Gedanken an einen Ausflug ins Theater leuchteten, wusste der Spiegel, dass dies das perfekte Geschenk war.

00:25:11: Es war, als könnte der Spiegel direkt in die Herzen der Menschen blicken und ihre tiefsten Wünsche zu helfen erkennen.

00:25:18: Er half ihnen, nicht nur irgendein Geschenk zu geben, sondern das Geschenk, das ihnen selbst die größte Freude bereitete.

00:25:26: Und wisst ihr was?

00:25:28: Es hat funktioniert.

00:25:30: Fast jeder, der in den magischen Spiegel blickte, spendete danach etwas.

00:25:34: Sie haben so viel Geld gesammelt, viel mehr als erwartet und konnten so noch mehr Kindern ein wunderschönes Weihnachtsfest bescheren.

00:25:42: Diese Geschichte, meine lieben Freunde, ist der wahre Geist von Weihnachten.

00:25:48: Es geht nicht darum, ob eine Maschine schlau ist oder nicht.

00:25:52: Es geht darum, wie wir ihre Gaben nutzen.

00:25:55: Diese Menschen haben die neue Technologie nicht benutzt, um Geheimnisse zu verraten oder kalte Bilder zu malen.

00:26:02: Sie haben sie benutzt, um die Herzen der Menschen zu öffnen und Gutes zu tun.

00:26:08: Und als ich das sah in meiner magischen Schneekugel, da wusste ich, dass die Magie von Weihnachten stärker ist als jede Erfindung.

00:26:19: Sie findet immer einen Weg, die Herzen der Menschen zu erreichen.

00:26:24: Und das, meine Lieben, ist das allerschönste Geschenk.

00:26:28: schlaft nun gut und träumt von all der Magie, die uns umgibt.

00:26:33: Frohe Weihnachten.

00:26:36: Magie hatte ich ja gerade schon.

00:26:38: Wenn Innovation also Mitgefühl verstärkt, dann wird diese Innovation, diese Technologie vielleicht selbst ein Teil der Weihnachtsmagie.

00:26:48: Und ich glaube mit dem Thema Weihnachtsmagie übergeben wir euch jetzt, je nachdem wann ihr das hört, in den nächsten Weihnachtsmarkt, Geschenke, Einkauf, vorbereiten, für die Arbeit.

00:27:00: Oder zum Besuch der Familie.

00:27:02: Wie heißt es so schön in der Weihnachtsgeschichte Kehrthain und richtet die IT eurer Familien?

00:27:07: Naja, anderes Thema.

00:27:09: Jens, ich wünsche dir eine schöne, weihnachtliche, besinnliche Zeit im Kreise deiner Lieben oder wo auch immer du das verbringst.

00:27:17: Das möchte ich auch allen Zuhörenden... sagen, falls ihr in eurer Familie Leute findet, die noch nie was von K.I.

00:27:23: gehört haben oder gerne mal die Zeit aufbringen möchten, so zwei Menschen wie uns zuzuhören, empfehlt ihnen doch den Podcast, ja?

00:27:31: Kann man jedem kostenlos ohne den Weihnachtsbaum legen, als kleine Überraschung finde ich total toll.

00:27:36: Vielleicht Jens, vielleicht machen wir noch so einen kleinen QR-Code, dass die Leute das trugen können, mal gucken.

00:27:41: Was

00:27:41: ist so, was ist so in

00:27:42: unserer Ereignis?

00:27:42: Genau, man kann

00:27:43: sich wie zehn Podcasts umsonst von uns hören.

00:27:45: Was ist so, kann man verschenken.

00:27:47: Das ist doch so

00:27:48: ein Hammer, oder?

00:27:49: Das war nur für unsere treuen Hörer.

00:27:51: Das ist sowas von toll.

00:27:53: Aber die müssen hintereinander gehören.

00:27:54: Dann darfst du so

00:27:54: die Elfte noch kostenlos hören.

00:27:56: Wenn du am einen einen Wochen ein Zehn durchgehört hast, was ...

00:27:59: Ich muss bekloppt sein, da ist ja noch eine Elftefolge drin.

00:28:03: Alter Falter, Alter Falter.

00:28:05: Aber damit würden wir dann sagen, übergeben wir euch gerade die meine richtige Zeit und wir verabschieden uns.

00:28:11: Ciao.

00:28:12: Ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.