CES 2026

Shownotes

Wir nehmen euch in dieser Sonderfolge mit auf eine Reise durch die Highlights der diesjährigen Consumer Electronics Show – auch wenn wir nicht live vor Ort waren. KI war allgegenwärtig, Robotik faszinierte mit neuen Bewegungsformen, und selbst der Haushalt bekommt dank smarter Gadgets ein Update. Wir diskutieren, was hinter den Innovationen steckt, welche Entwicklungen wirklich sinnvoll sind und wo Marketing mehr verspricht als die Technik halten kann. Besonders im Fokus: die Verschmelzung von Künstlicher Intelligenz und Robotik, neue Gesundheitsgadgets und der Siegeszug smarter Sensorik. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, welche Trends wirklich Potenzial haben – und welche eher für ein Schmunzeln sorgen.

CES (Consumer Electronics Show)

https://www.ces.tech/

Roborock S8 MaxV Ultra (Sarros Rover)

https://de.roborock.com/pages/roborock-s8-maxv-ultra

Boston Dynamics Atlas

https://www.bostondynamics.com/atlas [https://www.youtube.com/watch?v=5eMSMiL7F2o] (https://www.youtube.com/watch?v=5eMSMiL7F2o))

Hyundai Motor Group

https://www.hyundai.com/worldwide/en/company/newsroom/hyundai-motor-group-acquires-boston-dynamics-0000016336

NVIDIA Omniverse

https://www.nvidia.com/de-de/omniverse/

Google Gemini

https://deepmind.google/technologies/gemini/

Unitree Robotics

https://www.unitree.com/

Neura Robotics

https://www.neura-robotics.com/

Withings Body Scan

https://www.withings.com/de/de/body-scan

Apple Health

https://www.apple.com/de/ios/health/

LEGO Smart Brick

https://www.lego.com/de-de/aboutus/news/2024/january/lego-smart-brick/

Ring (Amazon)

https://ring.com/de/de

Razer Project Esther

https://www.razer.com/de-de/concepts/razer-project-esther

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Jens: 2026 und wie immer am Beginn des Jahres öffnen in Amerika die Tore zur weltgrößten Consumer-Elektronik-Show, ich sagen. Die CES 2026, ich weiß gar nicht, ich glaube schon, das ist glaube ich wirklich die größte. habe das jetzt einfach mal rausgehauen. Marc guckt mich aber auch nicht vorwurfsvoll an, deshalb glaubt er diese Information, ich glaube die auch. Wenn es nicht so ist, dann sagt mir, welche Messe größer ist in diesem Bereich. Wir machen heute mal eine Sonderfolge dazu, um so ein bisschen auf aktuelle Themen zu schauen. Bei dieser Messe, und das ist auch wieder so ein Grund, warum wir das überhaupt machen, normalerweise ist es jetzt nicht hier reiner Technik-Podcast, sondern wir kümmern uns ja immer das Thema KI. Natürlich war KI auf der Messe allgegenwärtig. Ich würde sagen, man könnte auch sagen, das war eigentlich das Messekonzept. Also die Sachen, die man gesehen hat, die irgendwie, egal ob die jetzt funktioniert haben oder nicht, überall stand auf jeden Fall schon mal AI drauf. Ob es nur rein Marketing war oder ob es danach wirklich tatsächlich damit etwas Sinnvolles vollbracht hat, sagen wir dahingestellt. Aber da gucken wir uns jetzt mal ein paar Beispiele an. Der Marc und ich, der heute wieder mein Co-Host hier ist, in unserer beliebten Podcast-Serie Think Different, Think AI. Wir beide haben uns ein paar Beispiele angeguckt und erzählen und fachsimpeln über die Sachen, die wir da so gesehen haben. Wir waren nicht live da. Wir haben uns einfach nur bei YouTube per Text. Per-KI-Freunde, die wir so haben, uns Informationen aus dem Netz gesaugt, diese Folge aufzubereiten. seid gespannt, welche schönen, creepy Beispiele wir gefunden haben oder welche totalen Fails wir eben auch entdeckt haben. Marc, magst du beginnen? Ja?

Mark Zimmermann: Vielleicht an der Stelle vielleicht so bisschen Erwartungsmanagement. Dieses Jahr waren wir nicht live vor Ort. Aber wenn ihr euren Freunden und Bekannten von diesem tollen Podcast erzählt und wir noch mehr Abonnenten kriegen, dann überlegen wir uns das natürlich. Also ich würde dann schon gerne fliegen wollen, Jens. Vielleicht treffen und vielleicht machen wir eine Live Folge einfach mal so ein bisschen Erwartungsmanagement führen. Live Folge. Aber dann müssen wir noch ein paar mehr Abonnenten kriegen. Ja, wir wollen ja nicht über Zahlen reden, aber ein paar mehr werden schon schön. lass uns doch einsteigen. Und ich würde sagen, wir fangen mal an mit einem

Jens: ja, genau.

Mark Zimmermann: das hatten wir auch schon mal in einer vergangenen Folge uns angeschaut. Nämlich das ganze Thema der Robotik. Fangen wir damit an? Fangen wir damit an, okay? Also ich leg mal eins vor. mich haben im Grunde zwei Dinge beeindruckt. Das eine war tatsächlich das Thema, Achtung jetzt nicht schmunzeln, der Saugroboter. Also

Jens: Fangen wir damit an, sich gut an.

Mark Zimmermann: Ich habe mir angeschaut, voller Freude, zwei verschiedenste, zwei verschiedene, nennen wir es mal, Darreichungsformen, nämlich das klassische Problem, die Kollegen, Kolleginnen, Freunde, Bekannte, Hörer, Höhrenden dieses Podcasts, die einen Saugroboter haben, wissen ja, dass die Dinge vielleicht mittlerweile kleine Ärmchen haben, vielleicht Socken wegzutragen. Finde ich total unnütz, persönlich gesagt, aber gut, anderes Thema. Dafür haben sie eine andere Herausforderung, sobald du in dem Genuss einer Wohnlandschaft bist, die entweder einen höheren Absatz hat oder gar eine Treppe in einem anderen Bereich deines Anwesens, sind die Dinge bisher immer etwas, ich sag mal, mussten sie von dir getragen werden. Der Hund, wenn er eine verletzte Fote hat, Treppe hoch, Treppe runter, die Treppe selbst, weil er auch dir selbst manuell überlassen. Und das wird jetzt ja quasi angedeutet von den Herstellern, dass man das auch anders lösen kann. Die schönste und coolste Lösung war, ich mache bei dir sauber und bin eine Art Geländewagen. Nämlich der Roborock Saros Rover. Der in der Lage ist, ich sage jetzt mal, es sieht jetzt nicht sehr geschickt aus, aber er hat Radbeine. Er kann sich so weit anheben, dass er sich auf die nächste Stufe drauffallen lässt.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: und kann dann dort auch saugen, die Beine wieder einziehen und dann auf die nächste Stufe hochsteigen. Das fand ich tatsächlich ein sehr...

Jens: Ja, das hab ich auch gesehen. hat dann irgendwie so ein Bein als Stabilisation quasi auf der unteren Stufe und fährt dann so halb auf der Stufe lang. Das sah schon ziemlich fancy aus, muss man sagen. Der hat auch, glaub ich, zusätzlich noch diesen Greifarm, glaub ich, auch gehabt. ist das... War das...

Mark Zimmermann: Wir gehen los.

Mark Zimmermann: ob das Modell den Greifarm hat, weiß ich nicht. Ich weiß, dass es Roborock Modell mit Greifarm gibt. Die haben ja auch da diesen Hindernisparcours aufgebaut. Das fand ich extrem beeindruckend. also, ja, da würde ich glaube ich auch zuschlagen und sagen, Leute, passen wir auf, ist doch noch mal sehr viel komfortabler als entweder den Robby dann in die nächste Etage zu tragen. Wobei natürlich, kannibalisieren sich selbst.

Jens: Mhm. Mhm.

Mark Zimmermann: Wenn man mehrere Etagen hat, dann würde es sich ja auch anbieten, einfach mehrere Roborocks zu kaufen. Aber scheinbar gilt das Feature dann doch als so wichtig, dass man sich das überlegt. Wobei ich habe noch gar kein Video gesehen, wie er die Treppen runtergeht. Ich habe immer nur gesehen, wie er Treppen hochgeht. Das müsste ich vielleicht nochmal...

Jens: Das stimmt. Interessanterweise haben sie beim runter so eine Rampe, dann fährt er so eine Rampe runter. Das kann er auch. Dann fährt er auf so zwei Beinen, auf zwei Rollbeinen sich stabilisieren und fährt dann runter. Das ist auch beeindruckend gewesen, war schon ziemlich cool. ich auch selten, aber gibt's ja in manchen Haushalten gibt's das ja. Also dafür ist es ja schon nicht schlecht, wenn dieser Anwendungszweck auch da ist. Ich meine auch runter. Ich hatte ein anderes Konzept. Ich hab jetzt den Firmennamen vergessen. Das war doch dieses Thema mit dem...

Mark Zimmermann: Ja, aber ich habe hier keine Rampe.

Jens: die haben so zusätzliche Flugdrohne die dann da hin... MOVA war das, genau

Mark Zimmermann: Mova, der Pilot 70 Haushaltsroboter, ja so eine Flugtaxi-Trone, wo das Ding dann irgendwie zwischen den Etagen, also ich würde auch sagen, dass das mehr so Konzeptware ist und kein Wir kaufen das Produkt. Ich stelle mir das vor, ja du stehst dann da und du sagst passt bitte auf, wenn ihr bei uns in der Wohnung seid, manchmal kommt der Robby vorbeigeflogen. Das bin ich mir nicht so sicher, ob das so gut ankommt.

Jens: Weiß ich gar nicht. Ich finde das ganz spannend. Wenn du das jetzt wieder nur so in einem simplen Beispiel siehst, das hat jetzt auch noch nicht so hundertprozentig funktioniert. Die hatten das Ding in so einem Democase quasi stehen und manchmal hat er nicht geschafft, den Staubsaugerroboter anzuheben. Manchmal ist er dann auch irgendwie mehr unsam, dann irgendwo gelandet, aber ist ja auch alles noch am Anfang. Ich glaube, diese Robotik-Themen, das haben wir ja auch schon paar Mal besprochen, kriegen durch das ganze Thema AI, durch das generelle Verständnis der Welt, die die AI mitbringen kann für die Roboter.

Mark Zimmermann: Genau.

Jens: können die sehr sehr schnell sich an neue Situationen anpassen. Deshalb haben wir diesen gigantischen Boost. Und ich finde das gar nicht so eine verkehrte Idee. Ich habe immer schon gedacht, bevor ich irgendwann mal so eine Überwachungskamera habe, fände ich es eigentlich witziger, wenn ich so ein kleiner Flugdrohne bei mir im Zimmer habe, oder in der Wohnung habe, die so nach nicht nachvollziehbaren Rhythmen auch mal ab und zu mal durch die Wohnung fliegt, wenn man nicht zu Hause ist, überwacht. Patrouillierpflicht. Wenn man so was kombiniert, wenn du hinter was hast, dann kann die halt nicht nur Patrouillier fliegen, sondern könnte auch den Staubsaugerroboter aufheben, die Katze hinter dem Schrank befreien und irgendwie zum Futtertrop fliegen oder so was. Also da gibt es ja, wenn man es nicht eindemotional sieht. Ich glaube, jetzt den Staubsaugerroboter alleine mit einer Flugdrohne durch die Gegend transportieren, wie wir das gesehen haben, das wäre mir jetzt als Use Case, dann wahrscheinlich wieder hunderte von Dollar mehr zu bezahlen, dann auch ein bisschen.

Mark Zimmermann: Deswegen Patrouille. Kleine witzige Anekdote. Keine Sorge, habe ich Ihnen noch in keiner Folge erzählt. Wir besitzen ja Staubsaugroboter und bei Roborock zumindest, wahrscheinlich bei anderen auch, kannst du dich ja von der Entfernung auf den Roboter draufschalten, siehst, was er sieht. Du kannst ihn sogar steuern, wo er soll, er hinfahren und du kannst dann auch den Lautsprechung, Mikrofon in dem Roboter benutzen. Und nachdem ich vor einigen Monaten grüße, gehe ich raus an die Familie. meinen Sohn nicht erreicht habe, bin ich mit dem Roboter in sein Zimmer gefahren und habe ihm dann die Nachricht persönlich übermittelt, was dann auch für komische Blicke gesorgt hat. wir wollten uns ja über die CS... Ja, ja, der Robby hat Lautsprecher und Mikro, ja. Er zeigt dann auch optisch an, dass jetzt gerade jemand steuert, Nach dem Motto, hier guckt gerade jemand zu.

Jens: Das ging per lautsprecher oder was das ist ja super Das wusste ich gar nicht Ich dachte du wärst von so nuster abgefahren hat das im prinzip so aus schmutz auf dem boden mit dem robot so ein zeichen von ss gemacht ruf an

Mark Zimmermann: Ja, wenn man weit genug oben ist und guckt, dann sieht man, hilf mich, ruf mich zurück, hier ist die Nummer. nee, nee, du kannst sprechen. Ja, genau das.

Jens: Siehst du aber, es gibt andere Use Cases. Also dementsprechend, gesagt, wer weiß, wenn jetzt so ein Staubsauger-Roboter mit einer Flugdrohne eingekauft wird, wird es bestimmt auch use Cases geben, man relativ zügig umsetzen kann.

Mark Zimmermann: Das stimmt. Aber es wurden ja auch Roboter gezeigt, die ich tatsächlich auch von der Bühnenpräsenz her noch viel imposanter fand. Du hast sicherlich auch gesehen die Präsentation von Atlas. Das erste Mal, dass Atlas öffentlich aufgetreten ist. Dieser vollelektronische Roboter, der was hat er 56 Freiheitsgrade, 50 Kilogramm Hebekapazität ist auch lustig. Es gibt ja die deutsche Firma. Ach Gott, wie heißen die? Neura?

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: kann er sein? Neura? Die haben ja irgendwie 70 Kilogramm Hebekraft. Also der kann quasi mehr als der Atlas, aber der Atlas sieht definitiv cooler aus, wenn man ihn dann sieht. Atlas nimmt man auch ab, er, ich sag mal viele, das heißt viele, dass er einige Aktivitäten durchaus alleine machen kann, weil ich stell mir vor, wenn du den mit einer VR-Brille steuerst und Kontrollern in der Hand, dass der sehr schnell schlecht wird. der, ich sag mal Oberkörper, Unterkörper und Kopf

Jens: Mhm. Mhm. Mhm.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: wie es eben quasi gefällt, in alle Richtungen drehen kann, aber wahrscheinlich wird mich der Fusselcheck irgendwann eines besseren belehren. Aber die Präsentation auf der Bühne, das war imposant. Wobei auch klar wurde, das Ding wird ja, soweit ich weiß, bei Hyundai eingesetzt in der Produktion. Ist sehr wahrscheinlich sowohl auf Preis als auch auf Verfügbarkeit nicht für Haushalte aktuell drin. Und ich gebe dir auch gleich zurück das Wort. sehe, du bist schon ganz, ganz, ganz aufgeregt. Aber was ich dann auch noch spannend fand und dann bin ich fertig, dass

Jens: Mhm. Mhm.

Mark Zimmermann: Gemini das Gehirn bietet. Die optischen Modelle dafür sorgen sollen, dass das Ding ein Verständnis einer Welt bekommt. Und das wurde ja auch groß angekündigt, dass Gemini hier eine Integration hat. Aber ich möchte dir jetzt gerne wieder das Wort geben.

Jens: Mh.

Jens: Alles gut, jetzt hast du mir noch eine zweite Steilvorlage gegeben. Das ist ja auch ein Problem, ich hatte das ja so wie abgesprochen. Dann lass mich kurz auf dieses Weltverständnis eingehen, weil das ist der Punkt, das ist ja gerade nur kurz angerissen, dass das Thema Robotik durch EI jetzt so einen Schub bekommt, liegt einfach halt dran, dass die Dinger die Welt verstehen können. Wenn ich jetzt ein stinknormales Sprachmodell habe, das ein gewisses Weltverständnis hat und ich dann multimodales Modell habe, das im Prinzip die

Mark Zimmermann: Hm, ist wie abgesprochen, wie abgesprochen. Hammer.

Jens: Welt auch als dreidimensionalen Raum sehen und begreifen kann, wissen diese Roboter jetzt einfach, dass wenn ich denen sage, räum den Tisch ab, dass sie darauf achten sollten, wenn da noch eine Katze drauf sitzt oder jemand anderes steht, dass man die vielleicht nicht mit abräumt. Weil sie einfach ein grundsätzliches Verständnis hatte. Das musste früher im Prinzip eigentlich auch tatsächlich immer, jetzt mal platt gesagt, händisch einprogrammiert werden, alle an diese Cases zu denken. Diese Sachen sind deutlich einfacher. Ist nicht alles perfekt, aber das kriegt gerade einen wahnsinnigen Schub einfach. sind auch die großen Hersteller wie Nvidia oder Google auch dabei, da im Prinzip extra für Roboter Modelle zu bauen, die im Prinzip dann Trainingsdaten liefern oder Trainingssimulationswelten auch einfach sich tausendfach, zigmühenfach bieten, wo Roboter dann im Prinzip schon Wege durchlaufen können, neue Situationen reagieren können, diese in der virtuellen Welt dann ausprobieren können, dann hinterher im Prinzip dann auch in der realen Welt das eben austesten zu können. Das ist eigentlich gerade so das Ding, weshalb im Prinzip dieses AI-Thema und Robotik quasi auch so eine... vielleicht, ich wollte was unheilige Ehe eingegangen sind sagen, weil ich schon wieder an so Utzendysthopien denke mit Terminator und Co. Aber natürlich sind das zwei Sachen, die sich einfach befeuern. Dadurch kriegt die KI endlich den Zugang. in die physische Welt. Und wir teilen immer der physischen Welt und ist nicht aus diesem zweidimensionalen Computerraum, Display, wo sie eigentlich dahinter ist oder das Mikrofon an der Wand, sondern sie kann agieren mit der Welt und sie kann interagieren und kann die Welt auch noch mal zusätzlich dann physisch erfahren. Und das ist, ich, das, was das ganze Thema super spannend macht. Deshalb wir wahrscheinlich in unserer Podcast auch noch da. zwei bis drei, vier, fünf, sechs, sieben Mal drüber reden werden in den nächsten Monaten, Jahren, weil das ist natürlich das eins der spannendsten Felder. zum Thema Atlas, ganz kurz auch da ausgeholt, also es gibt den Atlas ja schon lange, da hatte man ihn tatsächlich immer gesehen in den Laboren von Boston Dynamics, die haben auch diesen witzigen Hund, den ihr vielleicht schon mal irgendwo gesehen habt, der da rumgelaufen ist, da erkannte man die, die haben die

Jens: Wir machen viel mit dem Militär auch. Da gibt es auch die größere Hundeversion. Und weiß nicht, ob sie die dann irgendwie so als Eselpferd, was auch immer, bezeichnen, die dann auch tatsächlich große Lasten dann auch schon tragen können. Die werden glaube ich auch schon ausprobiert. Der Atlas war dann aber schon diese erste Humanövi, die Roboter, ja so rumspringen konnte und alle möglichen Sachen mache, so Parkour, Parkse abgelaufen. Da gibt es ja auch schon Videos, die das gezeigt haben. Da war er aber immer noch auch mit verkabelt. Also da war er auch größer und verkabelt. Den Atlas, der Markt gezeigt hat. Also wir sollten dieses Video auf jeden Fall verlinken in den Show Notes. der ist glaube ich irgendwie nur ich weiß gar nicht 1,20 Meter, relativ klein der ist gar nicht so groß kann sich aber auch weißte so also das Video das ist das was der Mark gerade beschrieben hat total irre drehen weißte also weil natürlich alles sich in 360 Grad drehen kann muss er sich halt nicht erst umdrehen in die andere Richtung zu gehen sondern er dreht einfach den Kopf und die Beine dann unten und die Arme andersrum und läuft dann ja das macht ihn total skokig ja ja ja das ist irre

Mark Zimmermann: Segen Sie?

Mark Zimmermann: Das macht ihn auch spooky, weil du bist ja normalerweise gewohnt, okay, das ist vorne und das ist hinten, aber das ist ja da gar nicht mehr gegeben.

Jens: Genau, das ist schon ein bisschen creepy, wo ich sage, da ist tatsächlich so, da denkt man, okay, das ist ein humanoider Roboter, aber auch allein schon in dieser humanoiden Form ist er uns jetzt schon wieder überlegen, wie er da quasi auf eine Situation nachgehen kann und einfach mal rückwärts loslaufen kann oder wie er auch aufsteht. Also das ist echt irre, was sie da gemacht haben. Und noch ein kurzes Wort zum Einsatz.

Mark Zimmermann: Ich häng'

Jens: Hunder ist seit 2021 Mutterfirma von Boston Dynamics. Hunder hat Boston Dynamics damals gekauft. Wenn ich mich nicht richtig täusche, nehmen sie dann auch ab dem Jahr 2026, 2027 wie auch immer, wollen sie dann quasi schon 30.000, das ist die gesamte Jahresproduktion, die Boston Dynamics sich für ein Jahr an den Robotern vorgenommen hat, direkt abnehmen. Das ist ein bisschen eine linke Tasche, rechte Tasche, ehrlicherweise. die dann direkt kaufen und, weil man so ein paar Videos gesehen hat, wie dann diese Roboter, weil sie diese Tragkraft haben, eben Autoteile tragen können und sowas, direkt, glaube ich, in einem Werk in Amerika dann eben auch schon in den Einsatz relativ zügig bringen. Also das ist tatsächlich dann der erste große Masseneinsatz, es sei denn einer wird jetzt noch irgendwie auf der Welt noch schneller werden, den wir dann sehen werden, wo vielleicht so eine gesamte Assembly-Line dann hinterher, so eine Liefer-Crutch eine Kette von wo die Autos zusammengebaut werden, wirklich sehen, wie gefällt das richtige Wort gerade hier ein, sehen werden, wo quasi fast nur noch Roboter, auch nicht Roboterarme, wie wir es heute schon haben, sondern Roboter, die auf verschiedene Situationen reagieren können, da die Autos zusammenbauen. Also das wird spannend. Also das könnte ein echter Use Case sein, weil das Ding hat glaube ich irgendwie vier, fünf Stunden Akkulaufzeit und dann bin ich auch gleich fertig mit dem Atlas-Robot, kann selbstständig die Batterie wechseln. Das heißt, du hast also nahezu 24-7-Einsatz dann einfach mit dem Roboter, weil der läuft dann zu so einer Batteriewechselstation, zieht dann unten aus seinem Brustkasten oder Rücken, man weiß es ja nicht, da dreht sich ja wie so irre, zieht er dann irgendwie die Batterie raus und pflanzt sich eine neue Batterie an und wackelt dann freudig und ohne zum Boden zurück in die nächste Schicht, die er dann wieder vier Stunden betreiben wird.

Mark Zimmermann: toll. Während du gesprochen hast, mir so viele Punkte wieder eingefallen. Ich hoffe, ich kann die Fäden auch wieder aufnehmen. Du hattest vorhin von dem Hund gesprochen, der Sport. Vielleicht eine witzige Anekdote für die Zuhörenden. Das Ding hat ja vier Beine und kann wunderbar Treppen laufen und über verschiedene Hindernisse. Aber weißt du, mit welchem Untergrund der ein Problem hat?

Jens: Ja.

Jens: Teppich? Hohes Gras? okay.

Mark Zimmermann: hohes Gras. Weil die Sensoren sagen ihm, der Boden ist höher, aber er empfindet den Boden tiefer. Das geht so weit, dass es mal Versionen gab, die umgefallen sind, wenn sie in hohem Gras standen. Ganz lustig. So, das war das.

Jens: Mhm.

Jens: Interessant, ja, aber lass mich da auch kurz einhaken, weil auch da ist natürlich, da ist ja gerade viel passiert da ja einfach, dass wir sagen, auch wo KI dann wieder in kleinem Maße eingesetzt wird, in der Robotik ist es genau dieses Thema, wie spürt denn überhaupt der Roboter die Welt? Also da gibt es eben auch Spezialfirmen, die sich eben drauf spezialisiert haben, Hände zu produzieren, Roboterhände zu produzieren, die besonders gut fühlen können, weil die menschliche Hand ist natürlich enorm in in den Tastcentri, hat die... uns dann ja einfach ganz viele Informationen liefert, ob ich jetzt etwas nehme und dann zerdrücke. Das gucke ich ja vorher nicht unbedingt an, das merke ich dann auch schon alleine durch den ersten Druck, wenn meine Finger im Prinzip Sachen berühren. Und solche Sachen dann zu verarbeiten in dieser Millisekunde, in dem ich was greife oder was fange auch als Roboter, das ist natürlich total wichtig für den Roboter. Und ich glaube, da auch schon gehört, dann müssen wir wirklich mal unsere Roboter-Folge, die wir vorhin hatten, mal wieder machen, Marc. Da können wir noch bisschen mal quer recherchieren und noch ein bisschen mehr raushauen. dass tatsächlich immer mehr auch wie so eine fühlende Hautschicht versucht wird zu entwickeln, dass der Roboter quasi auch als Ganzes an allen Stellen seines Körpers, ähnlich wie der menschlichen Haut quasi, ich glaube die Haut ist ja unser großes Sensororgan, dass im Prinzip dann auch der Roboter im Prinzip damit auch ausgestattet wird. ich glaube da haben wir viel, Stoff auch jetzt nach der CES für eine gute Roboterfolge in diesem Sommer.

Mark Zimmermann: Ein Punkt, mir vorhin Neura nicht sofort einfiel. Neura ist wirklich der richtige Namen, bevor wir im Fusselcheck immer sauber machen müssen. Metziger Unternehmen, die und die Hebekapazität ist tatsächlich, habe ich eben noch mal nachgeguckt, 100 Kilogramm sogar. Und der Neura Generation 3.5 soll es dann doch für schlappe 98.000 Euro geben. Ab Juni diesen Jahres und für Bildungseinrichtungen. beziehungsweise Forschungssektoren gibt es auch eine Mini-Version, die tatsächlich schon ab April 26 für rund 20.000 angeblich verfügbar sein sollte. Davon auch gespannt sein. Und zum Thema, wie schnell lernen die Dinge, auch noch eine witzige Geschichte. Ich glaube, es war der, wie hieß denn der, wie hieß denn der, hieß der Onero? Naja, muss ich noch mal raussuchen. Es gab einen Roboter, der hat live auf der Bühne gezeigt, wie er eine Waschmaschine befüllt. Und das war ganz lustig anzuschauen, weil wenn der das mit der Geschwindigkeit macht, da soll es Kinder geben, die in der Zeit aus ihrem Klamotten raus wachsen, bis der mal da weit war, den Kram da reinzuzimmern. Also es geht nicht Bashing, aber auch den unterschiedlichen Stand, wie weit oder nicht weit die verschiedenen Firmen sind und wie die sich quasi auch die Mühe geben, den Bühnen irgendwas zu zeigen. Viele Dinge, die natürlich auf der Bühne gezeigt wurden, sind sicherlich auch Show. kann man sich ja vorstellen. ich meine, wenn du den Roboter springen lassen kannst, ist halt ein Knopf auf der Fernbedienung fertig. Aber man merkt, da ist die Musik drin. Das ist gefühlt ein aufstrebender Markt, der bedient werden will und wo sich auch keiner die Blöße geben möchte. Ja, das wäre...

Jens: Definitiv. glaube, das ist tatsächlich so, dass ich sage, wenn wir jetzt auch, wir hatten ja jetzt lange über Boston Dynamics geredet, auch da waren vor ein paar Jahren noch die Dinger am rumstolpern. Und jetzt hast du halt nicht nur bei Boston Dynamics, sondern auch vielen anderen Firmen, UniTree zum Beispiel, siehst du dann halt Roboter, ob die jetzt KI gesteuert sind, ob die noch gepusht werden durch irgendwelche Operatoren im Hintergrund und gesteuert werden. Aber der Level an Beweglichkeit, also dass die springen können, kämpfen können, Karate-Kicks machen, sich abrollen können, dann wieder aufstehen können und das tatsächlich dann fast menschenähnlich, weil das ist ja auch total schwer, wenn man dann wieder die Geschwindigkeit abschätzen muss auf zwei Beinen zueinander und so was, das ist schon wirklich beeindruckend. Also wir sind, was das betrifft, dem humaniden, ooiden Roboter, vor allem im industriellen Umfeld, da haben wir gerade drüber geredet, wahrscheinlich nicht mehr so weit entfernt. Das werden wir jetzt bald sehen, dass das immer häufiger kommt. Und so ein Haushaltsroboter, da hat mir ja mal eine Folge schon ein bisschen drüber. Ich glaube, das wird jetzt auch nach und nach kommen. Ich würde weiterhin orakelen, wenn dieses Jahr eher noch solche Dinger, auf Rollen rollen, wie so ein schlauer Staubsaugerroboter oder so was, noch nicht wirklich zweibeinig, weil das ist auch, glaube ich, einfach zu gefährlich. Da sind noch zu viele Sachen, im Zuhauseumfeld, wenn jetzt hier so ein Humana-Weeder-Roboter rumlaufen sollte, das ist, ich, einfach... Ich stelle Ihnen nur vor, der stolpert doch über irgendwas, was du da hast, und dann liegt jetzt mal wieder platt deine Katze da rum, dann ist es halt so für die Katze gewesen. Und ich glaube, das will noch keiner. Ich glaube, da ist dann der weniger gefährliche Staubsauger-Roboter wahrscheinlich erst mal die erste Wahl. Und wenn der auch ein paar mehr Funktionen hat, das werden wir tatsächlich... Solche Sachen werden wir auch unter den Weihnachtsbäumen auch in Deutschland sehen. Der Treppensteig der Roboter.

Mark Zimmermann: Du hattest es ja vorhin mit, dass die Systeme trainieren, sei es durch die reale Welt, sei es durch virtuelle Umgebungen, wie es ja auch Nvidia mit ihrem Metaverse da macht. Omniverse, so rum. Omniverse, Metaverse waren ja die anderen Kollegen von der Seite. Entschuldigung, ich repariere hier meine eigenen Fusselchecks schon mal. Das ist der Hammer.

Jens: Mhm.

Jens: Das ist gut. Super.

Mark Zimmermann: Ich meine, okay, es wurden neue Chips vorgestellt und KI-Plattformen von Nvidia. Nach dem Motto höher, schneller, weiter. Nvidia ist ja gerade so ein bisschen, ich sag jetzt mal, nachdem, welche Branche du ansprichst, auch ein bisschen in Kritik geraten. Nicht für das, was sie auf der Messe vorgestellt haben, sondern dafür, dass sie gefühlt die Kapazitäten für Gamer, was Grafikkarten angeht, einfach mal ins Locus kippen und sagen, so, weniger Grafikkarten und für teuer Geld. Ihr könnt ja euch gerne die drei, vier, fünf Jahre alten Grafikkarten kaufen für noch teureres Geld, weil... Wir verdienen unser Geld jetzt mit KI-Systemen. Auch Speicherhersteller sind dazu übergegangen. Ist ja ganz lustig, weil das heißt ja auch, dass solche Firmen wie Apple, die immer so als hohoho, die sind aber teuer, auf einmal vielleicht noch mal mit neuem Auge betrachtet werden, weil die bauen ja ihren Speicher selbst und wären dann vielleicht, keine Ahnung, wäre kein Speicher mehr für die klassischen Samsung-Telefonen. Geht man ja sogar davon aus, dass sie zukünftig wieder weniger RAM kriegen.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: weil die Speicherpreise so teuer sind und man für den Speicher doch lieber in KI noch teurer verkaufen kann. Das wird auch nochmal spannend zu sein, aber hat mit der CS nichts zu tun. Was ich aber noch mitbringen wollte von Nvidia war das, was sie mit Mercedes, glaube ich, gezeigt haben, nämlich das Thema autonomes Fahren. Weil während Tesla ja, man kann ja darüber schimpfen oder nicht. Es gab ja im Dezember verschiedene Demostädte, wo man sich autonome Fahrten bei Tesla

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: anschauen konnte, indem man einfach eine Fahrt bucht und dann in den Städten Köln, München, Stuttgart, Paris, Rom, keine Ahnung, also ein ganzer Sack von Städten wurde da angeboten, wo das Gerät mit einem Fahrrad zwar, das Gerät, wo das Auto mit einem Fahrrad zwar fährt, aber dann vom Parkplatz zu Parkplatz eigenständig gefahren ist. Und das einzige, wo ich glaube ich mitbekommen habe, wo es schiefging, ist, dass der Tesla an der roten Ampel stand und von hinten kam ein Einsatzwagen und der Tesla von sich aus nicht nach vorne über die rote Ampel gesetzt hat, dem Einsatzwagen Platz zu machen. Da musste dann der Fahrer eingreifen, sonst ist mir gar nichts geläufig geworden. Irgendwo werden auch gerade, wo Nahverkehr nicht so gut gegeben ist, sogar autonome Taxifahrten angeboten. Zur Evaluierung ist also ganz lustig, aber zurück zu NVIDIA. Die haben quasi gezeigt, was mit virtuellem Training möglich ist, um einen Mercedes beispielsweise durch, ich hab die Stadt vergessen, was sie im Video gezeigt haben, fahren zu lassen.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: Und auch der Chef von Nvidia hat ja auch gesagt, Tesla ist ja durchaus quasi gerade der Maßpunkt für was, Level 2 Plus. du hast immer noch einen Fahrer und ein Fahrer ist verantwortlich und blablabla. Aber ich bin mir auch sicher, dass die mit realen Daten plus mit ihren virtuellen Trainingsdaten da auch sehr schnell aufholen werden. Und dann hast du die Zukunft des selbstfahrenden Autos, wo ich eigentlich bei der Geburt meiner Kinder dachte, die werden nie einen Führerschein machen. Wahrscheinlich werden sie doch noch einen Führerschein machen.

Jens: Mhm.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: Aber das guckt jetzt auf einmal alles in greifbare Nähe. Also es ist viel, viel näher. Wobei man, wir hatten ja noch das Thema Roboter, auch noch zum besten gehen musste. Wann war das? Vor zwei, drei, vier Jahren, wo Samsung mal diesen Ball da vorgestellt hat, der irgendwie so als Assistent durch die Bude fährt und dir Fragen beantwortet. Das Ding gibt es ja bis heute nicht. Also nicht nur, weil es gezeigt wurde, heißt es nicht, dass es auch wirklich zu kaufen ist. Aber man merkt, die Branche leckt da quasi Feuer. Nee, leckt da Feuer.

Jens: Hm.

Mark Zimmermann: Sprache ist falsch. der Seite bitte gerne in die Kommentare schreiben. Ja, ich habe ja gelernt, man muss Fehler einbauen, damit Leute kommentieren. Weißt du, also von der Seite bleiben wir einfach bei der Leckfeuer, keine Ahnung. Und dass da wirklich Musik drin ist und dass man sich da nicht abhängen kann. Aber ich wiederhole mich. Das ist aber, glaube ich, auch alles, was ich so aus dem Thema der Robotik jetzt so für mich mitgenommen habe.

Jens: Der leckt Feuer. Ich will nicht, auch gerade eher. ja,

Jens: Hm?

Jens: Okay, dann lass uns doch mal auf ein anderes Themengebiet noch schwenken. Es gab ja Roboter in allen Formen und Farben und Funktionen, haben wir jetzt gesehen. Es gab auch für mich so ein paar noch creepy Sachen für zu Hause, sagen wir mal so. Creepy, lass mich mal anfangen, bevor wir vielleicht darauf... Die ist nicht creepy, die find ich super.

Mark Zimmermann: Mhm.

Mark Zimmermann: Die Waage mit Gesundheit ist wahrscheinlich nicht creepy oder die Überwachungskameras, die gezeigt wurden, dass man...

Jens: Die finde ich super. Das ist hier von Whithing. Wie heißt die? Whithing? E-T-H. Die hatten schon so eine smarte Barge. Das ist jetzt die zweite in der Body Scan. Da kannst du dich draufstellen und ziehst so ein kleines Gerät, also so ein Stab, der mit einem Kabel verbunden ist, nach oben. Den hast du in Hand. Da sind noch Sensoren an Hand. Und da ist ein Display da oben drin, dass du was ablesen kannst. Es sind eben 60 Body Funktionen über ...

Mark Zimmermann: Wissings. Nokia, Wissings, ach keine Ahnung.

Mark Zimmermann: BodyScan 2 kommt jetzt.

Jens: Durchfluss von den Kapillaren, whatever, nagelt mir nicht tot, aber da ist irgendwie, glaube ich, ein, alles unter diesem Thema... heißt das auch nicht? Ich weiß es nicht. Nicht mich fest heißt das, nagelt mich nicht fest heißt das, glaube ich. Wir haben es heute mit den Sprüchen. Aber das alles unter diesem Thema Long Liberty, das heißt, ich glaube, den Trend hat der ein oder andere auch schon mitbekommen, kommt ja gerade viel aus Amerika, dass wir gucken können, wie können wir eigentlich länger leben, dieses Gerät zu...

Mark Zimmermann: mich nicht tot. Geil. Weiß ich nicht. Ja.

Jens: schlägt Marketing technisch da voll rein. Ich glaube, sowas ist mega sinnvoll. Wenn du sagst, wenn du jetzt hier mal in Deutschland auf die Zeit guckst, wo ein typischer Deutscher im Prinzip, wenn ein Deutscher auf einen Termin bei seinem Arzt oder Ärztin warten muss, dann sind alle Geräte, die im Helfbereich zu Hause schon Informationen sammeln können. Das ist dann halt mehr als ein reines Fieberthermometer, sondern die Dinger können dann tatsächlich auch schon viel, viel mehr aufzeichnen. Kann das nur hilfreich sein, weil nicht jeder hat immer wieder Zugriff. Und manchmal ist es ja auch so, dass wir sagen, ich hab so ein kleines Hüstchen oder was anderes. Und wenn wir dann vielleicht so eine Waage schon sagen können, jetzt stell dich mal nicht so an, Jens, ist ja auch nicht schlecht. Und ich dann nicht einen Termin quasi blockiere für jemand anderes, der es vielleicht dringender nötig hat, der zur Arzt zu gehen. Also ich glaube, das ist so ein Gebiet, das finde ich tatsächlich, das ist 0,0 creepy. wird der eine auch wieder sagen, wir können ausspielen, blablabla. Aber ich glaube, wir haben das auch mal in einer Folge gehabt. Gottes Willen, gib mir einen Spiegel in meinem Badezimmer, der mich abscannen kann, ob ich irgendwo Hautkrebs oder was anderes habe. Ja, natürlich will ich sowas haben. warum denn nicht?

Mark Zimmermann: noch gerade kurz, ich dir nicht weiter ins Wort fallen wollte, sagen wollte, ist auch das Thema, dass Sie ja auch sowas gezeigt haben wie nicht den Spiegel, der die Hautkrebs scannt, sondern Überwachungskameras, die ohne KI-Analysen machen, darüber, was auf einem Videobild passiert. Also nicht nur, da ist eine Bewegung, sondern wirklich eine Einschätzung der Bewegungen, dass es Sensoren gibt, die nicht nur erkennen, es sind Menschen da, sondern welcher Körperhaltung sind die da. Aber weil du vorhin auch mit der Gesundheitsdaten gesagt hast, ich meine in Deutschland gibt es das ja noch nicht. Du kannst dich auf die Warteliste setzen, dass du auch bei Chatchipiti jetzt ganz explizit auch zum Beispiel Apple Health Daten und verschiedene Hersteller Daten hochladen kannst und dann halt nicht nur Chatchipiti fragen kannst, du wenn ich huste, siehst komisch aus, sondern dass das Ding halt auch zusätzlich noch keine Ahnung, dein Fieber, dein Gewicht, dein Was weiß ich, was du da alles mit Hilfe von Sensorik und Co. in den verschiedenen Gesundheitssystemen dieser Welt im privaten Sektor speichern kannst, auch als Zugriff hast, das wird auch nochmal, glaube ich, ziemlich spannend zu sehen, wie das angenommen wird, was dabei noch so rauskommt und wann sich dann, ich sag jetzt mal, auch eine Arztpraxis oder der professionell-ärztliche Dienst an der Stelle vielleicht auch mal, wenn jemand aus der Zuhörerschaft in dem Umfeld tätig ist, würde mich auch mal interessieren, wie die Herrschaften... das bewerten, weil ich finde das technologisch spannend, das heißt aber noch lange nicht, dass der Fachmann, ich sage jetzt mal, total glücklich ist, wobei ich auch sagen muss, dass sowas wie hier Herzflimmern bei der Apple Watch oder wie unregelmäßige Herzfrequenzen sowas, dass es ja durchaus auch schon Menschen echt geholfen hat.

Jens: Ja.

Jens: Ja, definitiv. Ich habe auch schon den einen oder anderen Blutbildbericht, den ich meinem Arzt bekommen habe, auch einfach mal natürlich hochgeladen, zu fragen, was heißt denn das eigentlich? Und wenn du da weitere Informationen bekommst, die du verstehst, musst du ja auch immer wieder sagen, der ein oder andere Arzt, den man dann so kennt, dem fällt es ja manchmal doch irgendwie eher schwierig, menschenverstehlicher Sprache zu reden, damit du dann wirklich weißt, was du hast. Jedes dritte Mal passiert es mir dann doch schon. dass ich von meinem Arzt nach Hause komme und eigentlich nicht verstanden habe, was ich habe. Und das kannst du natürlich mit KI, allein mit dem Chat, AI ist natürlich schon locker beheben. Du kannst... den die Bilder von deinen Rentensachen hochladen. hab jetzt auch vor kurzem, gestern war es bei X-Files gewesen, da hat jemand ein Dateiformat bekommen, ein Scan von seinem Rückgrat, konnte die irgendwie auf seinem Rechner nicht öffnen, hat sich dann mit Cloud Code oder mit Manus, ich weiß gar nicht ganz genau, dann Software basteln lassen, die im Prinzip dieses Bild anzeigt und die jetzt auch schon mit der Cool aussehen als viele. von diesen Softwarelösungen, es da gibt, solche Bilder quasi in hohen Formaten zu betrachten. Weil dann auch die KI direkt eigentlich mit einem weiteren Prompt hat, sich dann auch sagen lassen, okay, wo sind denn die Schwachstellen von meinem Wirbel und dann wurden die halt dann eingezeichnet von seinen Brückkratern, wo es da geschmiert aussieht. Ja, hat sie verirrt. Genau, so wird das alles sein.

Mark Zimmermann: Dann kam der Staubsauger auf Bein und Hand und hat es kurz repariert. Das ist dann die schöne Zukunft. Was ich noch lustig fand, du hast ja vorhin der Vorbereitung noch gesagt, hast auch paar Screep-Sachen vielleicht, aber was ich noch lustig fand und im Positiven war, dass ich gemerkt habe, ich bin zu alt für diese Welt geworden. Weißt du warum? Ich würde gern wieder Lego spielen. Normalerweise muss man immer sagen, Klempred Baustein Hersteller. In diesem Fall kann man da glaube ich sagen Lego, weil die haben etwas vorgestellt, dass so ein

Jens: Ja.

Mark Zimmermann: Sie nennt es SmartPrick. Das erste Set, das sie mit diesem SmartPrick bauen, erzähle gleich was es ist, ist Star Wars. Wen hat es gewundert? LEGO hat Star Wars lizenziert, das ab März erhältlich sein soll. Und das ist quasi ein LEGO Baustein. Ich glaube 70 Euro kostet der Baustein, der im Grunde der Lage ist, mit anderen LEGO Bausteinen einer speziellen Art zu interagieren und dann

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: je nachdem welchen Lego-Boschstein er quasi in seinem Umfeld hat oder welcher Lego-Boschstein ihm nahe gebracht wird, dass er reagieren kann. Also was weiß ich, ich schiebe einen, ich drücke einen Knopf auf einem X-Wing, den ich gebaut habe, dann schiebt sich der Stein so ein bisschen vor, dadurch wird der Farbsensor oder was auch immer erkannt und dann macht er halt so Schussgeräusche, wie wenn der X-Wing gerade einen Kampf macht und dann bewegst du den X-Wing mit der Hand durch die Luft und hat er einen Bewegungssensor und dann macht er halt ein entsprechendes Geräusch, wie der X-Wing halt macht.

Jens: Vielen

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: wenn der X-Bing bewegt wird. sie hatten Helikopter, glaube ich, gezeigt, wenn du den auf den Kopf drehst, dann hast du so ein Absturzgeräusch. Aber alle Geräusche kommen aus dem Stein. Was noch ein bisschen spannend sein wird, das habe ich noch nicht so ganz genau verstanden. Vielleicht weißt du es, sonst müssen wir das mal am Blick drauf haben, ist, dass er teilweise ja auch nach optischen Markern geht. Und da bin ich mal gespannt, was das bedeutet, weil sie haben ja auch gesagt, das Ding kann mit Figuren interagieren. Und gerade bei so was wie Lego, wenn du dann hier

Jens: Ja, ja. Mhm.

Jens: Mhm.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: Rex und Luke und Vader und wie auch immer hast, wenn die dann auf einmal so, keine Ahnung, ja, komisches Symbol haben, dann ist das nicht Yoda, der Saft ist stark in ihm, dann ist das vielleicht unter Umständen dann doch ein bisschen störend beim Spielen, keine Ahnung, weiß ich nicht. Aber ich fand diese Idee, dass du einen Stein hast, der, ich sag mal, dem Ganzen etwas mehr Leben einhaucht. Also nicht Leben, aber mehr

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: emotionale, emotionale Nähe. Das finde ich total faszinierend. Du kannst ihn stand heute nicht selbst programmieren. Du kannst ihn irgendwie updaten, dass wenn neue Sets rauskommen, dass der dann halt auch weiß, keine Ahnung, ich bin 20, 30, jetzt muss ich keine Ahnung, krähen können, wenn der X-Wing fliegt, was weiß ich. Aber das fand ich echt cool und da ging so ein bisschen, ach ja, ich glaube so ein Lego Set, ich weiß nicht, aber es würde mich schon so ein bisschen reizen, das mal zu sehen.

Jens: Video abgucken.

Jens: Ja, ich glaube auch. Also das ist tatsächlich so was, was auch mir ins Auge gesprungen ist. Also ich glaube, das ist tatsächlich, wenn du irgendwie nach CES googlest und guckst, was war eine gute Erfindung, dann wird dir der Lego SmartPrick, glaube ich, fast überall als erstes vorgeschlagen auch mit. Das hat ein bisschen Wellen geschlagen tatsächlich, weil alle da immer noch diesen Spieltrieb haben, den du gerade auch gezeigt hast. Die machen das ja irgendwie, glaub ich, mit diesem Smartback einmal und der Rest ist mit so kleinen NFC-Ships quasi, also so kleinen Plätzchen, die dann an den Figuren sind oder immer was anderes. Ich darüber können die dann, weil die bauen auch so ein kleines Mesh auf, das heißt, die wissen dann im Prinzip auch zueinander die Positionen. Das bedeutet, wenn der X-Wing dann auf den TIE Fighter in den Luft kommt, wenn wir beide spielen würden, dann können die aufgrund dieser Position quasi auch feststellen, ob ich dich treffe. Wenn ich dann auch mit dem Laser schieße.

Mark Zimmermann: Mhm.

Jens: Dann versuchen die eben auch rauszufinden, hab ich dich jetzt getroffen? Und machen dann sogar auch ein Explosionsgeräusch bei dem Ick, bei dem TIE Fighter dann tatsächlich. Das heißt, da wird im Prinzip, ist nicht optisch, sondern das ist tatsächlich über die NFT im Raum Beziehung, NFT sag ich schon, LFC im Raum Beziehung, die dann einfach da ist. Das heißt, da ist wie so ein kleines Mesh aufgebaut. Das ist ja dieses Thema. Je mehr Sensor ich überall reinbringe, ich meine... Die Überwachungskammer hast du gerade schon genannt. Es gibt auch so Smart Sensoren, gab es auf der CES, glaube ich, auch noch mal zusätzlich, die so deine Lage als Person im Raum noch besser erkennen. Liegst du, bist du gefallen oder irgendwas anderes. Das Militär kann, glaube ich, das auch schon ganz normal über das Wi-Fi Signal, das wir zu Hause haben, quasi auch schon machen. Da gibt es ja auch schon Videos, die im Netz rumkursieren, wie quasi Militäre jetzt heutzutage schon eigentlich durch eine Wand durchgucken kann, weil sie erkennen können aufgrund des Wifi-Signal ist quasi, wie deine Position auf der anderen Seite ist. Also das ist alles auf der einen Seite immer wieder spannend und faszinierend, auf der anderen Seite auch bisschen creepy. Lego versucht es wirklich aber so zu machen, also da sind keine Mikrofone drin, da sind keine Kameras drin oder irgendwas anderes. Ja, ja, genau. Das ist schon so, dass es vernünftig durchdacht ist, sodass man sagen kann, ich muss jetzt nicht Schiss haben.

Mark Zimmermann: Internet Connection. Das Ding ist auch ausgelegt, dass es mal eine längere Zeit liegen gelassen werden kann. Ja, also sie haben...

Jens: das meinem Kind unter den Weihnachtsbaum zu legen oder zu Ostern zu schenken, wenn es jetzt wirklich im März schon rauskommt. Ich weiß nicht, das auch für Deutschland gilt. Das ist tatsächlich, glaube ich, bisschen cool für Mama, Papa, Tochter, Kind, Sohn, Mann, Zuhause, wer auch immer mit dem Levo spielt. Das könnte ein gutes Geschenk sein. Das würde mir, glaube ich, auch Spaß machen. Da einfach das zu, weißte wieder auch, war jetzt bei mir persönlich wieder aus so einer, wie haben wir das dann gelöst? Usability, du hast es schon angedeutet, wie ist das mit verschiedenen Steinen? Was passiert, wenn jetzt dann verschiedene Sachen zusammen sind? Wir haben so paar Easter Eggs eingebaut. glaube, wenn du so zwei Figuren irgendwo hinstellst, dann fangen die auch an, miteinander zu reden, in irgendeiner Sprache so miteinander was zu machen. Du kannst, glaube ich, die Cantina nachkaufen hier von Star Wars, wo die Band gespielt hat. Da kannst du dann den Stein auch reinpacken. Und je nachdem, wie schnell du den Stein, das ist so wie so Metronom hin und her bewegst, desto schneller spielt dann auch die Musik von der Cantina Band dann ab. Und wenn du dann noch den Darth Vader hinstellst, habe ich gesehen, dann singt der Darth Vader auch, weil er erkennt, dass er quasi auf der Bühne der Mos Eisley-Kantina steht und dann fängt er an zu singen. Also das ist schon witzig, was sie da gemacht hat.

Mark Zimmermann: Also wenn das als Video existiert, musst du mir den Link schicken, weil das habe ich jetzt noch nicht gesehen. Von der Seite, ich habe jetzt nur X-Wing kann schießen und Hubschrauber kann abstürzen. Hast du noch was? sage jetzt mal, das sind viele Dinge, die uns begeistern. finde, so ein Atlas, den würde ich mir sofort zu Hause hinstellen. Alleine die Tür aufmachen lassen, wenn die Post kommt, finde ich eine super Idee. Also dann dafür lohnt sich der Invesk, glaube ich, für den begeisterten Blick.

Jens: Ja, sich gönnen wir.

Jens: Ja. Ja.

Jens: Apropos Tür aufmachen, da fällt mir direkt was ein, was ich gesehen habe. Es gab einen, ich weiß jetzt den Hersteller nicht, wir jetzt auch nicht so viele Hersteller blämen. Ich glaube, es ist ein großer asiatischer Hersteller gewesen. Es gab einen Kühlschrank, der mit Sprachsteuerung die Kühlschranktür öffnen kann. Das hat mehr schlecht als recht funktioniert. Auch in den Demos teilweise, wo ich sage so, sorry, das ist jetzt auch wieder so ein Anwendungsfall, da brauche ich jetzt irgendwie keine Sprach-KI dafür, dass ich eben zum Kühlschrank gehe und sage, mach den Kühlschrank auf. Weißt du so? Boah.

Mark Zimmermann: Sehr gut.

Mark Zimmermann: Hm.

Jens: Also da denke ich immer so, ist so, bauen KI und Technologie irgendwie ein, ohne wirklich zu sagen, warum eigentlich? Also das ist immer so, ja.

Mark Zimmermann: war ich auch irgendeiner der noch mal wieder diesen trick versucht hat nach dem motto ich mache mit optischer bilderkennung und guck nach was ein kühlschrank alles drin hat und so weiter so was also ich glaube so was gab es auch wieder nur ich vermute diesmal funktioniert im vergleich zu den historischen den historischen dingern wir haben doch gesagt dass der kühlschrank geht auf auf kommando ich glaube eine frau würde den kühlschrank befehlen wenn der markt kommt bleibt zu das hat aber andere gründe ja das hat andere gründe vielleicht hat sich dann auch der kühlschrank mit der wage

Jens: Hahaha

Jens: Ja, wir haben es.

Mark Zimmermann: abgesprochen, während dann der Roboter nicht nur wegsaugt,

Jens: Das könnte ja wieder so ein Anwendungszenario sein, weißt Also guck mal, dann ist die Waage, natürlich, weil es ein anderer Hersteller ist, nicht direkt connected mit dem Kühlschrank, überzeugt aber vielleicht den Staubsauger oder irgendwann mal, ihm die Waage quasi hochgepackt in die Küche zu bringen, damit die deine Waage mit deinem Kühlschrank reden kann und sagen kann, der mag, der kriegt nichts mehr. Oder es fliegt halt drüber dann. Jaja, also sowas habe ich gesehen oder ja, es gibt auch die, ich glaube...

Mark Zimmermann: Sehr schön, sehr schön, sehr schön.

Jens: Updates für die Ringkamera, die jetzt in Richtung Emotionserkennung und sowas geht, wo man natürlich so ein bisschen aus Privacy-Gesichtspunkten hier in Deutschland überlegen muss oder Europa überlegen muss, will ich das dann alles haben, dass dann gegebenenfalls irgendein größerer Konzern im Hintergrund dann auch immer weiß, wie ich mich gerade überall fühle. Das wird spannend bleiben, wie wir das in Zukunft machen, wie wir das eigentlich eben auch trotz Komfort gewinnen für gewisse Situationen, für gewisse Use Cases dann eben auch. so abdecken, dass wir die Datenkrake nicht einfach nur blind befüttern, sondern diese Sachen uns dann wirklich auch im Haushalt helfen, im Alltag helfen oder in Situationen, wo wir wirklich Hilfe brauchen, dann eben auch nötig sind und nicht einfach nur dafür genutzt werden, quasi noch mehr Informationen aus unseren Kinderzimmern, Schlafzimmern, Küchen oder woanders rauszusaugen in dem Moment. Also das wird immer noch so ein bisschen die creepy Seite. Ich habe noch eine, so ein Ding, wo ich sage, ja, da bin ich so hin und her gerissen. Es ist, ich, von... Razor oder sowas glaube ich. Die haben so eine virtuelle, nicht virtuelle ist falsche Wort, wie so eine kleine Projektarbe heißt das Ding. Das ist im Prinzip so eine kleine, sieht aus wie so ein Hologramm. Genau, mit ein paar I-Avatar. Genau, wie von dieser Grog-Avatar, eine kleine animemäßige Darstellung ist das. Das Ding legt halt so 24-7, ist also so ein

Mark Zimmermann: Ein kleiner Zylinder mit so einem Avatar, der so aussieht wie von X-Croc.

Jens: Wenn du so möchtest, eigentlich der superschlaue Tamagotchi von früher, so ein kleines Wesen, das bei dir im Haushalt lebt, nicht nur kleines Wesen, das ist dann halt schon Figur, Mann, Frau, was auch immer. Holographische Darstellung davon, genau. Steht da in den Werbevideos auf dem Nachttisch oder guckt dir die dann beim Computerspielen zu und macht schlaue Sprüche darüber, wie schlecht oder wie gut du da bist. Du kannst dich ständig mit ihm unterhalten. Das ist so diese Ecke.

Mark Zimmermann: holographische Darstellung. Das wirkt so ein bisschen wie 3D da drin.

Jens: Weißt du, so diese emotionale Schiene, wo KI nicht unbedingt als Spielzeug verkauft wird, sondern eher als Lückenfüller für Menschen, die weniger Kontakt mit etwas haben, mit anderen Menschen haben, die dann tatsächlich sich hier, das haben wir ja auch schon in der reinen Chatbot-Welt gesehen, dass echt emotionale Beziehungen sich auch aufgebaut haben, also gibt ja auch genug Fälle, gute und schlechte, wo eben im Prinzip eine echt emotionale Beziehung zu dem... Chatbot aufgebaut worden ist, das wird hier nochmal verstärkt. Also da ist glaube ich so etwas, was man wirklich genau beobachten muss, aus einer, wie ist da die User Experience, wie sind da vielleicht eben auch irgendwelche Fail-Safes, dass im Prinzip da keine zu krassen emotionalen Themen auch eben da auch auftreten könnten. Oder Menschen sich halt in irgendwelche blöden Situationen da rein diskutieren mit diesem KI-Erwarter, weil im Endeffekt ist das Ding auch erstmal wieder dann einfach nur... halt eine KI, die hat nicht wirklich Emotionen. Der ist dann auch egal, wenn der Nutzer aus dem Fenster springt. Jetzt mal platt gesagt.

Mark Zimmermann: Ich wollte auch kurz das Fensterspringen Beispiel bringen, aber was mich da interessieren würde, ist womit integriert es sich alles. Weil einfach, sag erst mal, schlaue, der, ich habe zwar das Weltwissen, aber ich kann dir auch es nur quasi vortragen und nicht irgendwie irgendeine Aktion auslösen. Natürlich kann der jetzt auch nicht staubsaugen. Haben wir das Thema nochmal wieder aufgegriffen, aber das finde ich auch mal spannend, wie sich das entwickelt. Also welche Schildstellen werden da eventuell mal geboten? Und vielleicht wird es ja auch irgendwann sowas geben wie, oh, ich gehe in den nächsten Raum und dann geht in dem...

Jens: Ja.

Jens: Ja.

Mark Zimmermann: Dein avatar wieder hoch, weil du willst den nicht ständig mitnehmen, den Hals hängen nach dem motto. Was hat er gesagt? Er steht im Schlafzimmer. also ich meine, das Ding will ja auch quasi mitgenommen werden, wenn es dann 7x24 läuft. Also das wird auch vielleicht nochmal spannend sein. Und wenn der Croc dahinter ist, muss man ja aktuell auch ein bisschen aufpassen. Ich sag mal, der Assistent von Croc hat ja auch durchaus die eine oder andere Freizügigkeit damals, vor einiger Zeit schon mal damals, von ein Monaten zum besten gegeben. Jetzt aktuell gibt es auch diese blöde Scheiße. für die Ausdrucksweise. Wahrscheinlich bin ich ab jetzt schon wieder explicit, wo Croc einfach auch anfängt, ach du willst den in Unterwäsche zeigen, kein Problem, mach ich für dich. Logisch, gar wenn juckt's, ja krieg ich hin und dann kriegst du ja sogar, wenn das jemand aus einem Foto, dass du auf X gepostet hast, Antwort dieses Bild geschickt. Ja, das heißt, du siehst dann quasi, es hat jemand mich hier quasi gerade freizügig gezeigt. Also von der Seite, puh, also Croc schafft es auch irgendwie gefühlt ständig irgendwie in die Schlagzeilen, aber es ist ein anderes Thema. Was ich vielleicht abschließend von meinen Sachen, was ich bei der CS, was mir noch so im Kopf geblieben ist, noch gerne zum besten geben möchte, nochmal aufs Thema zu kommen, soweit ich weiß, wurden nicht wirklich neue Produkte gezeigt, aber auch das ganze Thema der intelligenten Brillen. Also Brillen mit Display, ohne Display, was weiß ich was, wurden gezeigt als Interaktionsinterface für KI-Systeme.

Jens: Mhm.

Mark Zimmermann: Samsung hat ein paar Displays gezeigt. Ganz lustig. Samsung hat ja ein Display gezeigt, das ein Fold-Display ist, dem man keine Rille mehr sieht, wo es gefaltet wird. Nach die Gallich-Hörde-Trabsen angeblich kriegen wir dieses Jahr auch ein iPhone Fold, wo man die Rille nicht sieht. Samsung ist ja Lieferant für Displays. Mal gucken, was das so gibt. Aber das war eigentlich all das, ich so, auch mit Blick auf die Zeit, wir sind ein bisschen länger wieder geworden, aber es wurde ja auch viel vorgestellt. Ich fand es wie gesagt spannend.

Jens: Ja. Ja, das stimmt.

Mark Zimmermann: Mehr hab ich nicht, hättest du noch was?

Jens: Nee, es ist so wie du sagst. Wir könnten uns die KI selbstreinigen Toiletten unterhalten, die da gezeigt worden sind. Es ist wirklich sehr, sehr viel gemacht worden in dem Bereich, jetzt habe ich es gerade so bisschen gebashed, diese emotionale Bleitung. Ich träume natürlich schon davon auch mal hier irgendwie so ein... R2D2 oder was anderes zu haben, der einen begleitet. Ja, also das ist schon nicht so schlecht. Und es gab auch so super kleine süße kleine Pinguinen, ähnliche Roboter mit großen Augen, die einander nett angucken. Das ist natürlich dieser emotionale Part, den Roboter und KI da auch übernehmen können.

Mark Zimmermann: ich erinnere mich.

Jens: wenn es sinnvoll ist, wenn das sicher gemacht wird, das darf man nicht unterschätzen. Das kann durchaus helfen, das kann bei gewissen Krankheiten helfen. Also da ist glaube ich auch viel drin, auch in unserem gestressten Gesundheitssystem hier in Europa und in Deutschland, dass da eben auch diese Lücke geschlossen werden kann. Aber da können wir tatsächlich, also du hast vollkommen recht, wir haben jetzt diese Folge glaube ich schon lang genug darüber, über den großen Teich. Ich glaube, da machen wir unsere Roboter-Folge. ergänzen wir dann auch diesen Part, emotionale Komponente, die Robotik damit bringen, und dann sind wir aber, glaube ich, mit so einem groben Blick rund die CES, die Innovation, die man da gesehen hat, alle KI-Themen, die da waren, sind da nicht durch, oder?

Mark Zimmermann: Das würde ich auch sagen und ich möchte das aufgreifen, womit wir angefangen haben. Wenn ihr wollt, dass der Jens und ich die nächste CS live und in Farbe vor Ort besuchen, dann sagt euren Freunden und Bekannten Bescheid, was für ein toller Podcast das ist. Wenn er euch zu lang ist, schreibt es in die Kommentare. Dann haben wir das nächste Mal die Chance, aufgrund des Feedbacks unserer Hörer uns kürzer zu fassen. Oder wenn es euch zu kurz ist, hoffentlich nicht, dürft ihr es auch reinschreiben, weil dann reden wir halt einfach länger. Ja, oder ich mache es in der Post Production auf doppelte Geschwindigkeit oder langsam ist auch egal. wisst, was ich meine. Wir haben schon die ein oder anderen Versprecher drin gehabt. Ich möchte auch nicht unendlich die Länge ziehen. Jens war schön mit dir. Wir freuen uns bis zum nächsten Mal. Bleibt gesund und freut euch auf die nächste Folge. Bis dann. Ciao.

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